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Karriere
Im Jahr 1994, bei brütender Hitze sichert sich die HS Trofaiach in Salzburg den zweiten SL-Titel.
Herausragender Spieler ist Rekordtorschützenkönig Roland Linz mit 11 Treffern.
Mit 15 Jahren wechselte Roland vom teirischen Traditionsklub DSV Leoben nach Deutschland zum Nachwuchs des TSV 1860 München und kehrte
anschliessend von dort 2 Jahre später wieder zurück nach Leoben.
Nachdem er dann in der Saison 2000/2001 für den DSV Leoben 21 Tore in der "Red Zac" 1. Liga
(zweithöchste Liga in Österreich) erzielte, kam ein Angebot des FC Barcelona.
Der Transfer scheiterte knapp und somit wechselte er im Sommer 2001 zum FK Austria Wien und
machte in seiner ersten Saison in der Bundesliga (höchste Liga in Österreich) 8 Tore.

Es war der 27. März 2002, als Roland unter Teamchef Hans Krankl im freundschaftlichem Länderspiel gegen die Slowakei seinen
ersten Einsatz in der österreichischen A-Nationalmannschaft hatte. 2002/2003 gewinnt er mit FK Austria Wien seinen ersten
Meistertitel sowie den österreichischen Cup. Da er unter Christoph Daum jedoch über sporadische Kurzeinsätze kaum
mehr hinauskam, wurde er für die folgende Saison 2003/2004 an Herold Admira verliehen wo er mit 15 Tore wieder
seine alte Stärke zeigt.

Im Sommer 2004 wechselt Roland in einer Blitzaktion in die französische Liga zu OGC Nizza wo er einen Einjahres-Vertrag mit Kauf-Option
unterschreibt (Vertraglich noch bis Ende der Saison 2005/2006 an den FK Austria Wien gebunden). Das Gastspiel endet leider ohne Torerfolg bereits
am Ende der Herbstsaison. Im Frühjahr 2005 holte man Roland zum SK Sturm Graz wo er mit einer starken Leistung und 4 Tore in der Frühjahrssaison
erfolgreich im Abstiegskampf mitwirkte. Für die Saison 2005/2006 stürmt Roland Linz wieder für den FK Austria Wien.
Am 3. September 2005 schiesst Roland Linz im Schicksalsspiel der WM-Qualifikation auswärts gegen Polen, als er in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde,
mit einer sensationellen Leistung seine ersten beiden Länderspieltore und hatte den Hattrick auch noch am Fuß. Leider endete das Spiel jedoch mit
2:3 für die Polen, womit die Teilnahme an der WM 2006 in Deutschland kein Thema mehr war.
2005/2006 erzielt Roland Linz 15 Tore in 31 Spielen und sichter sich somit den Titel des Torschützenkönig (gemeinsam mit Sanel Kuljic) in
der Österreichischen Bundesliga, mit dem FK Austria Wien seinen zweiten Meistertitel sowie seinen zweiten Titel im österreichischen Cup.
Im Sommer 2006 bekommt er durch seine großartigen Leistungen in der abgelaufenen Saison zahlreiche Angebote aus Europa und wechselt schlussendlich
ablösefrei von FK Austria Wien nach Portugal zu Boavista FC wo er einen 3 Jahres-Vertrag unterzeichnet.
In seiner ersten Saison für Boavsita FC traf Roland in 28 Spielen 10 mal.

August 2007, es erfolgt ein ligainterner Wechsel zum Braga SC. Roland spielt sich von Beginn an in die Herzen der Fans, am Ende der Saison 2007/2008 hat Roland 11 Tore
in der Liga am Konto und zählt zu den besten Torschützen in Portugal. Unvergesslich auch sein Uefa-Cup Tor gegen Bayern München.


Nachdem sich Roland während seiner Zeit in Portugal einen guten Namen machen konnte, es jedoch Differenzen zwischen ihm und Braga-Trainer Jorge Jesus kam,
wechselt Roland im Februar 2009 auf Leihbasis bis zum Ende der Saison vom Braga SC nach Zürich zum
schweizer Spitzenklub Grasshoppers Zürich wo er 7 Tore erziehlte!

Sommer 2009, Roland wechselt zum ersten mal in seiner Karriere in die Türkei und geht ab sofort
für Gaziantepspor Kulübü auf Torjagd. Das Gastspiel verläuft jedoch sehr unglücklich und darf als sportliche Fehlentscheidung gesehen werden.
So wird sein Vertrag im Februar 2010 frühzeitig aufgelöst.

Februar 2010, Roland Linz unterzeichnet bereits zum dritten mal in seiner Karriere einen Vertrag bei FK Austria Wien. Gleich in seinem ersten Meisterschaftsspiel
erziehlte er beim 4:3 Heimsieg von FK Austria Wien gegen Kapfenberg 2 Tore, bereitete 1 Tor vor und holte auch noch einen Elfmeter heraus,
womit Roland bei allen 4 Toren beteiligt war und einen perfekten Einstand feierte.
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Länder in denen Roland bereits aktiv war.
Österreich
Informationen über die österreichische Fußball-Bundesliga
Türkei
Informationen über die türkische Süper-Lig
Schweiz
Informationen über die schweizer Axpo Super-League
Portugal
Informationen über die portugisische Liga Sagres
Frankreichl
Informationen über die französische Ligue 1
Deutschland
Informationen über die deutsche Bundesliga
Die aktuellen Heimstadien seiner bisherigen Wirkungsstätten.
Franz-Horr-Stadion in Wien
FK Austria Wien
13‘400 Plätze
Foto © Jacktd
Kamil-Ocak-Stadion in Gaziantep
Gaziantepspor Kulübü
14‘325 Plätze
Foto © Gaziantepspor Kulübü
Stadion Letzigrund in Zürich
Grasshoppers Zürich
31‘500 Plätze
Foto © Albinfo
Estádio Municipal de Braga in Braga
Braga SC
30‘154 Plätze
Foto © Manuel Anastáci
Estádio Bessa Século XXI in Porto
Boavista FC
30‘000 Plätze
Foto © WolfenSilva
UPC-Arena in Graz
SK Sturm Graz
15‘312 Plätze
Foto © Jacktd
Stade du Ray in Nizza
OGC Nizza
17‘415 Plätze
Foto © Dalfino
Trenkwalder Arena in M. Enzersdorf
Admira
12‘000 Plätze
Foto © Steindy
Stadion Donawitz in Leoben
DSV Leoben
6‘000 Plätze
Foto © DSV Leoben
Allianz Arena - München
TSV 1860 München
69‘901 Plätze
Foto © Richard Bart
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Roland Linz Online ©2010 Dominik Merl www.rolandlinz.net.tf
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