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Pressesplitter
Es war ein Abend so ganz nach dem Geschmack des Herrn Teamchef. "Das freut mich sehr", sagt Hans Krankl, und meint damit
die Darbietungen der jungen Herren Roman Wallner und Roland Linz am Bundesliga-Mittwoch. Beide taten das, was Krankl früher
selbst am liebsten getan hatte und was er von seinenn Angriffs-Talenten fordert. Tore schießen.
Der Steirer Roland Linz tat es gleich drei Mal. Beim 4:1 der Admiraner über Pasching. Damit hat Linz schon nach den ersten acht
Meisterschaftsrunden nur ein Tor weniger erzielt als der beste Südstädter Klubtorschütze der vergangenen Saison.
Damals durfte sich Tomas Iwan sechs Mal in die Statistik schießen.
Der Weckruf, damit haben sich die stürmischen Hoffnungsträger (Hans Krankl vor einem Jahr:
"Um den Sturm Wallner/Linz wird uns einmal ganz Europa beneiden") wieder eindrucksvoll zurück gemeldet.
Bei ihren Vereinen und beim Nationalteam. Auch Linz könnte gegen Tschechien (11. Oktober in Wien) im A-Team sein.
Krankl: "Jetzt müssen die Leistungen bestätigt werden. Linz ist für mich immer ein Thema und steht auch
unter ständiger Beobachtung." Für Linz kommen die Glanztaten der jüngsten Vergangenheit einem
Befreiungsschlag gleich. Denn der gestrenge Admira-Trainer Rashid Rachimov hatte nach der samstägigen 0:1-Niederlage
gegen Bregenz den 22-jährigen Angreifer vor versammelter Mannschaft zur Rede gestellt.
"Wenn ein Stürmer fünf, sechs Chancen hat, dann erwarte ich zwei, drei Tore. Das habe ich Linz gesagt",
sagte Rachimov, der sich nach der Linz-Antwort in seinen psychologischen Fähigkeiten bestätigt sah.
"Seine Reaktion war in Ordnung."
Linz selbst bedankte sich artig für den Weckruf des Trainers. "Trotz der Kritik hat mir der Trainer gezeigt,
dass er weiter auf mich baut. Das Vertrauen wollte ich rechtfertigen. Und ich glaube, es ist mir gut gelungen."
Auch die Freude von Teamchef Hans Krankl freut die Austria-Leihgabe sehr. "Das spornt mich natürlich an. Weil
im Team spielen das Größte überhaupt ist. Trotzdem bin ich auch nicht angefressen,
wenn ich zunächst weiter in der U-21 spiele."
Quelle: Kurier
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Länder in denen Roland bereits aktiv war.
Österreich
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Die aktuellen Heimstadien seiner bisherigen Wirkungsstätten.
Franz-Horr-Stadion in Wien
FK Austria Wien
13‘400 Plätze
Foto © Jacktd
Kamil-Ocak-Stadion in Gaziantep
Gaziantepspor Kulübü
14‘325 Plätze
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Stadion Letzigrund in Zürich
Grasshoppers Zürich
31‘500 Plätze
Foto © Albinfo
Estádio Municipal de Braga in Braga
Braga SC
30‘154 Plätze
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Estádio Bessa Século XXI in Porto
Boavista FC
30‘000 Plätze
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UPC-Arena in Graz
SK Sturm Graz
15‘312 Plätze
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Stade du Ray in Nizza
OGC Nizza
17‘415 Plätze
Foto © Dalfino
Trenkwalder Arena in M. Enzersdorf
Admira
12‘000 Plätze
Foto © Steindy
Stadion Donawitz in Leoben
DSV Leoben
6‘000 Plätze
Foto © DSV Leoben
Allianz Arena - München
TSV 1860 München
69‘901 Plätze
Foto © Richard Bart
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