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Pressesplitter
Vor rund drei Monaten hat Stürmer Roland Linz seine Zelte an der Cote d'Azur aufgeschlagen.
Der Nizza-Transfer hat sich zu Pfingsten ergeben, Ende Juni übersiedelte Roland Linz dann an einen der schönsten Strände Europas.
Die ersten Wochen wohnte er im Hotel, ehe er eine Wohnung zur Verfügung gestellt bekam: "Es ist kein Luxusappartement, aber groß
genug für mich." Die Wohnung ist zwei Minuten vom Meer, fünf Minuten vom Flughafen und zehn Minuten vom Trainingszentrum entfernt.
"Eigentlich hätte ich es gar nicht besser erwischen können", schwärmt der Leobner.
Von seinen zahlreichen Gästen hat sich bislang noch niemand beschwert. Seit seiner Ankunft in Nizza gab es nur wenige Tage,
an denen er alleine war. Vor allem Freundin Simone kommt so oft sie kann, wenn die Stewardess nicht gerade in der Weltgeschichte
herumfliegt. Natürlich waren Mutter und Vater sowie DSV Leoben-Boss Hans Linz zu Besuch. Berater Skender Fani und dessen Sohn
schnupperten ebenfalls schon an der Meresluft der Cote d'Azur. Der Teamchef hat ihn noch nicht beobachtet, dafür aber dessen
"Stimme", Ö3-Stimmenimitator Gernot Kulis. "Ohne die vielen Besuche wäre es für mich nicht so einfach gewesen, mein neues Leben
hier aufzubauen", so Linz, der am Anfang kaum ein Wort Französisch verstehen konnte. Mit dem deutschen Trainer Gernot Rohr und
dem Nigerianer Victor Agali, der aus der deutschen Bundesliga hierher kam, kann er sich zwar in seiner Muttersprache unterhalten,
doch der Rest der Mannschaft spricht nur Französisch, ein paar Ausnahmen gerade noch Englisch.
Wenig Torchancen Sportlich lief es für Linz anfangs ganz gut. Trainer Rohr vertraute auf ihn und ließ ihn fast immer spielen.
Leider hielten sich die Erfolgserlebnisse der Mannschaft jedochA in Grenzen. "Es war sehr schwierig für mich, zu Torchancen zu
kommen. 90 Prozent der Bälle auf mich kamen von hinten hoch in die Mitte, Angriffe über die Seite waren eine Seltenheit", seufzt Linz
ein wenig.
Mit Fortdauer der Meisterschaft stieg auch die Konkurrenz. So holte man zum Beispiel Stürmer Edgaras Jankauskas vom FC Porto.
Insgesamt scheinen jetzt gleich neun Stürmer in der Kaderliste auf. Beim Match in Monaco erzielte Agali drei Tore innerhalb von
sieben Minuten. "Den werde ich schwer aus der Mannschaft spielen können. Ich weiß, dass meine Lage momentan schwierig ist,
aber ich werde alles versuchen, mich in Nizza wieder in Szene setzen zu können und ins Nationalteam möchte ich auch unbedingt
wieder", so Linz.
Quelle: Kleine Zeitung
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Länder in denen Roland bereits aktiv war.
Österreich
Informationen über die österreichische Fußball-Bundesliga
Türkei
Informationen über die türkische Süper-Lig
Schweiz
Informationen über die schweizer Axpo Super-League
Portugal
Informationen über die portugisische Liga Sagres
Frankreichl
Informationen über die französische Ligue 1
Deutschland
Informationen über die deutsche Bundesliga
Die aktuellen Heimstadien seiner bisherigen Wirkungsstätten.
Franz-Horr-Stadion in Wien
FK Austria Wien
13‘400 Plätze
Foto © Jacktd
Kamil-Ocak-Stadion in Gaziantep
Gaziantepspor Kulübü
14‘325 Plätze
Foto © Gaziantepspor Kulübü
Stadion Letzigrund in Zürich
Grasshoppers Zürich
31‘500 Plätze
Foto © Albinfo
Estádio Municipal de Braga in Braga
Braga SC
30‘154 Plätze
Foto © Manuel Anastáci
Estádio Bessa Século XXI in Porto
Boavista FC
30‘000 Plätze
Foto © WolfenSilva
UPC-Arena in Graz
SK Sturm Graz
15‘312 Plätze
Foto © Jacktd
Stade du Ray in Nizza
OGC Nizza
17‘415 Plätze
Foto © Dalfino
Trenkwalder Arena in M. Enzersdorf
Admira
12‘000 Plätze
Foto © Steindy
Stadion Donawitz in Leoben
DSV Leoben
6‘000 Plätze
Foto © DSV Leoben
Allianz Arena - München
TSV 1860 München
69‘901 Plätze
Foto © Richard Bart
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Roland Linz Online ©2010 Dominik Merl www.rolandlinz.net.tf
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