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Pressesplitter
Ein Doppelpack des Rückkehrers sicherte den Wienern einen 2:1-Erfolg bei Admira - Papac-Ausschluss sorgte beinahe noch für Wende.
Maria Enzersdorf - Austria Magna hat am Mittwoch mit einem 2:1 (2:0)-Auswärtssieg gegen Nordea Admira einen geglückten Start in die
neue Saison hingelegt. Roland Linz erzielte vor 9.200 Zuschauern gegen seinen Ex-Klub beide Treffer (3.,32.) und verlängerte damit eine
beeindruckende Serie der Wiener, die seit dem 18. November 2000 in der Südstadt ohne Niederlage sind. Bule gelang in der 83. Minute der
Anschlusstreffer. Das noch immer ungeschlagene Trainer-Duo Peter Stöger/Frenkie Schinkels fettete seine Pflichtspiel-Bilanz auf sieben Siege
und zwei Remis auf.
Ceh begann auf der Bank
Die Austria bot vor den Augen von Frank Stronach mit Radomski, Lasnik und Linz drei Neuzugänge in der Startformation auf. Troyansky ersetzte
auf der linken Abwehrseite Dheedene, der sich beim Aufwärmen verletzt hatte. Den als Spielgestalter verpflichteten slowenischen
Teamkapitän Nastja Ceh ließ Stöger auf der Bank. Bei der Admira, ebenfalls von ihrem Geldgeber Majid Pishyar beobachtet,
tummelten sich nicht weniger als neun neue Gesichter in der Startelf. Nur Wolf und Bjelica standen bereits in der Mannschaft der vergangenen
Saison.
Die mit dem Transparent "Gemeinsam ans Ziel - Meister Austria Wien" angereisten violetten Fans wurden Zeugen eines Blitzstarts ihres
Teams. Nach einem Outeinwurf von Dospel kam der Ball über Rushfeldt und Sionko zu Linz (3.), der Thomas Mandl, Ex-Austrianer im Tor der
Admira, mit einem Flachschuss aus etwa elf Metern keine Chance ließ. Die Austria blieb weiter am Drücker, vor allem Lasnik und Linz
waren von der desolaten Admira-Abwehr nicht zu halten. Linz (32.) war es auch, der einen Stellungsfehler von Neo-Admiraner Fürthaler
ausnützte, einen weiten Pass von Papac ideal mitnahm und Mandl zum zweiten Mal bezwang.
Rot für Papac
Nachdem Papac in der 56. Minute wegen wiederholten Foulspiels die Rote Karte gesehen hatte, gerieten die Gäste aber ins Wanken. Die Admira
wurde aggressiver, die Austria nachlässiger. Zehn Minuten vor Schluss scheiterte Admiras Bule noch an Safar, kurz darauf war er erfolgreich.
Der Austria-Goalie ließ einen Weitschuss von Wallner abprallen, Bule (83.) traf im Nachschuss. Horvath (85.) fand per Kopf noch eine Riesen-
Chance auf den Ausgleich vor, Blanchard rettete aber für den geschlagenen Safar vor der Linie.
Austrias Innenverteidiger Mikael Antonsson musste in der 61. Minute vom Feld, der Schwede erlitt
einen Adduktoren-Einriss im rechten Oberschenkel.
Quelle: Der Standard
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Länder in denen Roland bereits aktiv war.
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Die aktuellen Heimstadien seiner bisherigen Wirkungsstätten.
Franz-Horr-Stadion in Wien
FK Austria Wien
13‘400 Plätze
Foto © Jacktd
Kamil-Ocak-Stadion in Gaziantep
Gaziantepspor Kulübü
14‘325 Plätze
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Stadion Letzigrund in Zürich
Grasshoppers Zürich
31‘500 Plätze
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Estádio Municipal de Braga in Braga
Braga SC
30‘154 Plätze
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30‘000 Plätze
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UPC-Arena in Graz
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15‘312 Plätze
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Stade du Ray in Nizza
OGC Nizza
17‘415 Plätze
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Trenkwalder Arena in M. Enzersdorf
Admira
12‘000 Plätze
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Stadion Donawitz in Leoben
DSV Leoben
6‘000 Plätze
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Allianz Arena - München
TSV 1860 München
69‘901 Plätze
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