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Pressesplitter
Roland Linz hat schon bewiesen, wie wertvoll er für eine Mannschaft sein kann. Fühlt er sich gut, ist er immer
anspiel- bar, integriert sich in das Spiel und nützt seine Goalgetter-Qualitäten. Läuft es ihm nicht, wirkt
er wie ein Fremdkörper, findet kaum Bindung zum Team und kommt zu keinen Torchancen.
Wie es sich für einen echten Goalgetter gehört, trägt Roland Linz in der österreichischen Nationalmannschaft
das Trikot mit der Rückennummer neun. Mit dieser Nummer sorgte schon in grauer Vorzeit "Goleador" Hans Krankl mit
seinen Toren bei den rot-weiß-roten Fans immer wieder für unüberhörbare Jubelausbrüche.
Der ehemalige Knipser Krankl und der heutige Vollstrecker Linz stehen seit kurzem gemeinsam vor der Kamera und werben für
eine Bank. Und die beiden haben wahrlich einige Ähnlichkeiten.
Einkaufen. Aber bleiben wir in der Gegenwart, bleiben wie bei Roland Linz. Der Leobner ist ein sympathischer,
liebenswerter junger Mann, der gerne im Internet surft und sehr auf sein Äußeres achtet. "Einkaufen ist
meine Leidenschaft", gibt der Single offen und ehrlich zu. Er weiß auch, dass er in der Öffentlichkeit nicht
ganz so gut rüberkommt. Es dürfte an seiner Geradlinigkeit liegen, sein Kopf ist einer der stureren Variante.
Dies führte auch zu einer von Teamchef Josef Hickersberger verordneten zwischenzeitlichen Teampause.
Hinterlistig. Davon ist keine Rede mehr. Linz zählt aktuell zu den treffsichersten Schützen, ihn nicht bei der
Euro dabei zu haben wäre eine fatale Fehlentscheidung. Denn seine Aktionen im Strafraum sind eher hinterlistig als
berechenbar. Das bekam auch der gerade in die Fußball-Pension gleitende Oliver Kahn zu spüren. Bevor Linz dem
Bayern-Goalie den Ball in die Maschen setzte, legte sich der Steirer mit dem Tormann-Titan verbal und körperlich an.
Fantastico Goleador. In der portugiesischen Presse nennen sie den Österreicher aufgrund seiner vielen Tore
"Fantastico Goleador". Jetzt möchte Linz sein Image auch in Österreich aufpolieren. Tore bei der
EM-Endrunde wären eine gute Gelegenheit dazu.
Quelle: Kleine Zeitung
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Länder in denen Roland bereits aktiv war.
Österreich
Informationen über die österreichische Fußball-Bundesliga
Türkei
Informationen über die türkische Süper-Lig
Schweiz
Informationen über die schweizer Axpo Super-League
Portugal
Informationen über die portugisische Liga Sagres
Frankreichl
Informationen über die französische Ligue 1
Deutschland
Informationen über die deutsche Bundesliga
Die aktuellen Heimstadien seiner bisherigen Wirkungsstätten.
Franz-Horr-Stadion in Wien
FK Austria Wien
13‘400 Plätze
Foto © Jacktd
Kamil-Ocak-Stadion in Gaziantep
Gaziantepspor Kulübü
14‘325 Plätze
Foto © Gaziantepspor Kulübü
Stadion Letzigrund in Zürich
Grasshoppers Zürich
31‘500 Plätze
Foto © Albinfo
Estádio Municipal de Braga in Braga
Braga SC
30‘154 Plätze
Foto © Manuel Anastáci
Estádio Bessa Século XXI in Porto
Boavista FC
30‘000 Plätze
Foto © WolfenSilva
UPC-Arena in Graz
SK Sturm Graz
15‘312 Plätze
Foto © Jacktd
Stade du Ray in Nizza
OGC Nizza
17‘415 Plätze
Foto © Dalfino
Trenkwalder Arena in M. Enzersdorf
Admira
12‘000 Plätze
Foto © Steindy
Stadion Donawitz in Leoben
DSV Leoben
6‘000 Plätze
Foto © DSV Leoben
Allianz Arena - München
TSV 1860 München
69‘901 Plätze
Foto © Richard Bart
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Roland Linz Online ©2010 Dominik Merl www.rolandlinz.net.tf
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