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Pressesplitter
Roland Linz bot am Samstag Stoff für eine gesamte Fußballer-Laufbahn. Der Stürmer gewann mit der Austria 4:3 gegen
Kapfenberg und war mit zwei Toren bei seinem ersten Pflichtspiel nach seiner Rückkehr auch Matchwinner.
Austria-Trainer Karl Daxbacher zeigte sich angenehm überrascht: "Zwei Schüsse, zwei Tore. Effektiver geht's nicht."
Und sogar Teamchef Dietmar Constantini nickte anerkennend: "Das war ein Einstand nach Maß."
Zu viel des Guten!
Während seine Kollegen auf den Sieg anstießen, war der Steirer bereits bei einer Untersuchung. Diese brachte nicht wirklich
Schönes ans Licht. Der 28-jährige zog sich während des Spiels einen Einriss im Schultereck-Gelenk zu und muss laut Klubarzt
Alexander Kmen eine Zwangspause einlegen. Diese wird voraussichtlich vier Wochen betragen.
Damit ergänzt der Neuankömmling in Favoriten die Stürmer-Patientenliste, auf der schon die Langzeitverletzten Tomas Jun und
Rubin Okotie stehen. Diese beiden Herren ersparten sich am Samstag den Kick bei Minusgraden.
Eingeheizt
Wenn sich noch dazu die Fans auf der Osttribüne an das Verbot der Pyrotechnik halten und bengalischen Feuern vorbildlich die
kalte Schulter zeigen, dann müssen eben die Spieler auf dem Platz ein Feuerwerk abbrennen. Die Kälte im Horr-Stadion zwang
sowohl die Austria als auch Kapfenberg zu vermehrter Bewegung. Und so konnte sich ein Spiel entwickeln, das den 7110 Fans sehr wohl
einzuheizen vermochte.
Neben dem Debüt von Linz gab es freilich gestern noch andere positive Aspekte. Beispielsweise das Bundesliga-Debüt des
19-jährigen Austria-Goalies Heinz Lindner, der eingewechselt wurde, weil sich Stammkeeper Safar eine Schulterluxation zugezogen hatte
- und bis zu drei Monate ausfällt. Lindner wird auch in den nächsten Spielen das Tor hüten, da auch Safar-Ersatz Robert Almer
an der Schulter verletzt ist.
Beide Teams geizten mit Chancen nicht. Kapfenberg scheiterte am eigenen Unvermögen vor dem Tor, allein Felfernig, Rauscher und Heinz
hätten die Steirer schon frühzeitig in Führung bringen können. Dafür traf dann Stürmer Pavlov zwei Mal zum
1:0 und zum 3:3. Marek Heinz gelang mit einem sehenswerten Tor der zwischenzeitliche Ausgleich zum 2:2.
Mittelpunkt
Linz stand auch im Finish der Partie im Mittelpunkt. Zuerst legte er das 3:2 von Klein vor, dann holte er den Elfmeter heraus,
den Acimovic zum 4:3 verwandelte. Den Schulterklopfern ging Linz nach dem Schlusspfiff aus dem Weg - warum, war nach der Untersuchung klar.
Kapfenberg-Trainer Werner Gregoritsch meinte sogar: "Mit Linz kann die Austria um den Titel mitspielen."
Wenn er fit ist.
Quelle: Kurier
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Vorname: Roland
Nachname: Linz
Geburtsdatum: 09.08.1981
Geburtsort: Leoben/Österreich
Größe: 185 cm
Gewicht: 78 kg
Derzeitiger Verein: FK Austria Wien
Position: Sturm
Rückennummer: 9
Länder in denen Roland bereits aktiv war.
Österreich
Informationen über die österreichische Fußball-Bundesliga
Türkei
Informationen über die türkische Süper-Lig
Schweiz
Informationen über die schweizer Axpo Super-League
Portugal
Informationen über die portugisische Liga Sagres
Frankreichl
Informationen über die französische Ligue 1
Deutschland
Informationen über die deutsche Bundesliga
Die aktuellen Heimstadien seiner bisherigen Wirkungsstätten.
Franz-Horr-Stadion in Wien
FK Austria Wien
13‘400 Plätze
Foto © Jacktd
Kamil-Ocak-Stadion in Gaziantep
Gaziantepspor Kulübü
14‘325 Plätze
Foto © Gaziantepspor Kulübü
Stadion Letzigrund in Zürich
Grasshoppers Zürich
31‘500 Plätze
Foto © Albinfo
Estádio Municipal de Braga in Braga
Braga SC
30‘154 Plätze
Foto © Manuel Anastáci
Estádio Bessa Século XXI in Porto
Boavista FC
30‘000 Plätze
Foto © WolfenSilva
UPC-Arena in Graz
SK Sturm Graz
15‘312 Plätze
Foto © Jacktd
Stade du Ray in Nizza
OGC Nizza
17‘415 Plätze
Foto © Dalfino
Trenkwalder Arena in M. Enzersdorf
Admira
12‘000 Plätze
Foto © Steindy
Stadion Donawitz in Leoben
DSV Leoben
6‘000 Plätze
Foto © DSV Leoben
Allianz Arena - München
TSV 1860 München
69‘901 Plätze
Foto © Richard Bart
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Roland Linz Online ©2012 Dominik Merl www.rolandlinz.net.tf
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